25. Woche der Toleranz und Mitmenschlichkeit
Unter dem Motto „dafür!“ lädt die Stadt Neu-Isenburg auch in diesem Jahr wieder zur Woche der Toleranz und Mitmenschlichkeit ein. Vom 29. August bis zum 31. Oktober 2026 findet die beliebte Veranstaltungsreihe zum 25. Mal statt – mit einem starken Zeichen für Respekt, Vielfalt und demokratisches Miteinander.
Das komplette Programmheft (Integrationsbüro der Stadt Neu-Isenburg)
- „Tag der Nationen – Ein Fest der Integration“
29. August 2025, 13:30 bis 21 Uhr, Rosenauplatz, Frankfurter Str. 152
Ein lebendiges Fest der Integration mit internationalem Bühnenprogramm und kulinarischer Vielfalt
Die Flüchtlingshilfe Neu-Isenburg ist mit einem Informationsstand dabei.
Wir freuen uns auf interessante Gespräche, unsere Themen:
– „GEAS-Reisen“ Eine Marke der Eurpäischen Union
– „Bildung statt Abschiebung“
Wenn angehende Fachkräfte von Abschiebung bedroht sind, ist der Bildungserfolg aller Kinder
beeinträchtigt.
Ein Leckerbissen für alle großen und kleinen Festbesucher dürften die leckeren Crêpes sein, die am Stand der Flüchtlingshilfe gebacken werden.
- „Lasst uns streiten – DAFÜR und dagegen“
19. und 26. Oktober, 16:30 bis 18 Uhr, in der Stadtbibliothek
Veranstalter. Stadtbibliothek in Kooperation mit der Flüchtlingshilfe
Anmeldungen per E-Mail an: david.cappel@stadt-neu-isenburg.de
Wir wollen gemeinsam entdecken, wie Streit verbinden kann – statt zu trennen.
Workshop mit praktischen Übungen.
- Weiblisch, Afghanisch – Ein Straßentheater
5. September, 11 bis 12 Uhr, Neu-Isenburger Wochenmarkt Bahnhofstr.
Veranstalter: Geflüchtete und Flüchtlingshilfe in Kooperation mit dem Integrationbüro
Das Stück erzählt von Zwang, von Angst und davon, wie schmal der Weg zwischen Leben und Tod werden kann. Manchmal entscheidet nur ein Zufall darüber, wer gerettet wird und wer verloren geht. Und dennoch bleibt etwas bestehen: der Wille, nicht aufzugeben. - Frauen.Leben.Freiheit – JIN. JIYAN. AZADI.
Der Tod der jungen Kurdin Jina Mahsa Amini im September 2022 löste im Iran eine der größten Protestbewegungen der vergangenen Jahrzehnte aus. Nachdem sie von der sogenannten Sittenpolizei festgenommen worden war, starb sie in staatlichem Gewahrsam. Ihr Tod wurde zum Auslöser der Bewegung. „Frauen. Leben. Freiheit.“ – auf Kurdisch: „Jin, Jiyan, Azadî“.
Gesprächsrunde:
12. September 14 bis 17 Uhr, Seminar- und Gedenkstätte Bertha Pappenheim, Neu-Isenburg Zeppelinstraße 10
Veranstalter: Neu-Isenburger*innen mit Bezug zum Iran und der Situation von kurdischen Frauen im Iran